
250 Gramm QuimiQ
125 Gramm Mascarpone
125 ml Milch
80 gramm Feinkristallzucker
1 Pkg Vanillezucker
3 EL Kirsch- oder Himbeergeist
250 ml geschlagenes Obers
25 Stück Biskotte
125 ml Geist (Himbeer wäre ideal)
gefrorene Himbeeren
1 rechteckige Backform (Pastetenform)
Frischhaltefolie
Idealerweise bereitet man diese Nachspeise am Vorabend zu und verfährt dabei wie folgt:Für die Creme Quimiq glatt rühren. Statt dieser neutralen Süßrahmbasis die Gelantine schon enthält, können sie auch
500 Gramm Mascarpone nehmen und Gelantine (hier vielleicht AgarAgar) hinzufügen.
Mascarpone, Milch, Zucker, Vanillezucker und die drei EL Himbeergeist hinzugeben und gut vermischen.
Jetzt noch die leicht angetauten Himbeeren drunterstreuen; im gefrorenen oder halbgefrorenen Zustand lassen sich die Beeren leicht zerbröseln und vermischen sich so optimal unter der Masse.
Den geschlagenen Schlagobers heben sie zum Schluss unter die Masse. Nicht verquirlln oder verrühren! Unterheben ist ein viel zarterer Umgang mit der Masse und macht den Unterschied zwischen HimbeerTiramisu Masse und Gatsch!
Die Biskotten haben sie in der Zwischenzeit mit dem Himbeergeist beträufelt (ertränkt!)
Jetzt kleiden sie die Form mit einer Frischhaltefolie aus und schichten Biskotten und Creme und Biskotten im Wechsel auf und schließen mit der Creme ab.
Wenn sie die Form kurz vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen, stürzen sie das Tiramisu auf eine der Form adäquaten Platte; die Folie schütz ihre Nachspeise davor, schon vor dem Servieren wie das Modell der Burgruine Dürnstein auszusehen.
Gutes Gelingen!