Harald Repar"Essen muss jeder Mensch. Es ist nur eine Frage, ob man es als Überlebenstraining betrachtet oder dabei auch Freude hat und geniessen kann"
....so das credo des studierten Juristen.

Obwohl er auf seinen bisherigen beruflichen Stationen (Politik, Medienbranche, Bauwesen) auch stets beruflich viele Termine in Restaurants und Wirtshäusern absolviert hat, liegt der Ursprung seiner Vorliebe für Essen und Trinken im wahrsten Sinne des Wortes schon in der Wiege.

Seit fühesten Kindheitsjahren hat ihn sein Vater bereits in die mediterannen Genüsse italienischer, französischer und natürlich bodenständiger österreichischer "Kochtöpfe" eingeweiht. Hinzu kam noch die wunderbare Hausmannskost in Mutters Küche wie z.Bsp Gulasch, Grenadiermarsch, Lungenbraten auf Wildbrettart, Studenten-Gordon-Bleu (statt Fleisch wurde Leberkäse verwendet), gefüllte Paprika usw.

Das Bodenständige ist auch der Bereich in dem sich Repar am wohlsten fühlt. "Ich bevorzuge Osterien und Wirtshäuser mit einer guten naturbelassenen Küche"...."Weisse Handschuhe, Ober im weissen Jacket und mit Silberdeckel servierte Speisen sind nicht unbedingt das, was ich suche..."
Was nahtlos von seinem Vater auf ihn übergegeganen ist, ist die Mär, für eine gute Suppe auch eine Anreise von 500 km auf sich zu nehmen... ganz nach dem Motto: "Carpe diem"!

Videolink: Harald Repar und seine Tramezzini


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